MeMoRe - auf der Suche nach dem roten Faden

Auf der Bühne: Alexander Sieber, Amy Raymond, Frank Freyer, Kevin Cregan, Ulrich Huhn, Yuko Matsuyama

Regie / Bühne: Tomi Paasonen
Audio: Mike Koloska
Video: Kari Yli-Annala / Mike Koloska
Licht Installation: Carle Lange
Kostüme: Steak Zombies / Penelope Grabowski

Premiere: 16. September 2004
Alte Weberei, Berlin
75 Minuten

Video trailer, 03'18 (Quicktime)

Performance photos

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Reviews in English
Kritiken auf Deutsch
Arvosteluja Suomeksi

Eine autobiographische audiovisuelle Tanztheater Sinfonie mit einer Waschmaschine und sieben Darstellern aus verschiedenen Ländern, die mit
ihren eigenen Vergangenheiten agieren und so aus Assoziationen einen neurologischen Netzwerk stricken, das Persönliches mit Historischem und Neurologischem verwebt. Die Waschmaschine wird per Mikrophone verstärkt und verleiht das Stück ihren dramaturgischen Struktur, Rhythmus und auch die Audiolandschaft. Die Tänzer geben Musikstücke die sie mit persönlichen Erfahrungen verbinden und Auszüge aus dem Familienalbum die auf sie zurückprojiziert werden. Eine Ton- und Lichtinstallation verwendet einen lebendigen Elektrizitätsstrom um das Stück zu beleuchten.

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MeMoRe - searching for the red thread

An autobiographical audio-visual physical theatre symphony with a washing machine and seven performers from different parts of the world, interacting with their past, while creating a neurological network, a puzzle-like collage that follows the dramaturgy of our associative thinking process, interweaving personal with collective history, linked to imagination, dreaming, digital memory and amnesia. The amplified washing machine creates the dramaturgic structure, rhythm and the sound score for the piece, mixed with music related to personal history. Projections with excerpts out of the family albums are split into fragments through mirrors and a live electrical grid sparks an electrical current resulting in light and sound.

Mit freundlicher Unterstützung von Hauptstadtkulturfonds, Dock11, Nordisk Center for Scenekunst und Bezirksamt Pankow.